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Diese Babypaten k\u00f6nnen dann helfen. Sie k\u00fcmmern sich um Neugeborene, die l\u00e4nger in der Klinik bleiben.<\/p>\n<hr \/>\n<div>\n<div>\n<article class=\"article-free-text default clearfix\" data-history-node-id=\"8122\">\n<div class=\"content\">\n<div>\n<h2 id=\"Babypaten zum Knuddeln\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"babypaten-zum-knuddeln\"><\/span>Babypaten zum Knuddeln<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>Baby-Cuddling lautet der amerikanische Begriff f\u00fcr das Knuddeln oder Schmusen mit Klinikbabys. Daf\u00fcr gibt es ehrenamtliche Babypaten. Sie k\u00fcmmern sich um Neugeborene, die nach der Entbindung in der Klinik bleiben m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Die Gr\u00fcnde k\u00f6nnen unterschiedlicher Natur sein: Eventuell handelt es sich um eine Fr\u00fchgeburt, die versorgt werden muss, vielleicht ben\u00f6tigt das Kind aufgrund einer Krankheit oder Behinderung medizinische Betreuung oder aber es handelt sich um einen Schicksalsschlag wie beispielsweise eine drogenabh\u00e4ngige Mutter.<\/p>\n<p>Babys ben\u00f6tigen allerdings mehr F\u00fcrsorge und Zuwendung, als in einem Krankenhaus \u00fcblicherweise m\u00f6glich ist. Sie brauchen <a href=\"\/de_de\/baby\/leben-mit-baby\/bonding.html\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">k\u00f6rperliche N\u00e4he<\/a>, jemanden, der mit ihnen spricht, eine vertraute Person. Sind die Eltern nicht in der Lage, die erforderliche Zeit bei ihrem Kind zu verbringen, kann w\u00e4hrend des Klinikaufenthalts ein Babypate einspringen.<\/p>\n<p><a id=\"Was_tun_sie?\" name=\"Was_tun_sie?\"><\/a>Die Abwesenheit der Eltern kann viele Gr\u00fcnde haben. M\u00f6glicherweise sind sie beruflich eingebunden oder selber krank. Auch der Wohnort kann zu weit von der Klinik entfernt liegen, um h\u00e4ufigere Besuche zu organisieren.<\/p>\n<h2 id=\"Was tun sie?\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"was-tun-sie\"><\/span>Was tun sie?<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>Babypaten k\u00fcmmern sich um das Kind, indem sie mit ihm schmusen, mit ihm sprechen, ihm etwas vorsingen, auf seine Bed\u00fcrfnisse eingehen. Das Baby hat dadurch Gelegenheit, sich auf eine feste Bezugsperson fokussieren zu k\u00f6nnen, statt all den Reizen um es herum alleine ausgesetzt zu sein.<\/p>\n<p>Umweltreize sind wichtig f\u00fcr die Entwicklung. Ein Baby erfasst sie alle mit den Sinnen, um sie anschlie\u00dfend zu verarbeiten. Auch dabei k\u00f6nnen Paten helfen, indem sie zum Beispiel ein kleines <a href=\"https:\/\/bebitus.com\/de_de\/spielzeug\/mobiles\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mobile<\/a> basteln, auf welches das Kind seine Augen anstelle einer tristen Klinikwand richten kann. Eine <a href=\"https:\/\/bebitus.com\/de_de\/spielzeug\/rassel-greifling\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Rassel<\/a> kann es sogar greifen, mit den Fingern und dem Mund erkunden, w\u00e4hrend sie Ger\u00e4usche macht.<\/p>\n<p><a id=\"Fremde_Bezugsperson_statt_der_Eltern\" name=\"Fremde_Bezugsperson_statt_der_Eltern\"><\/a>In Deutschland werden Babypaten gelegentlich als &#8222;Schmuse-Omas&#8220; bezeichnet, da sie sich wie eine f\u00fcrsorgliche Oma um das Kind k\u00fcmmern. Au\u00dferdem sind es h\u00e4ufig \u00e4ltere Damen, die die ehrenamtliche Aufgabe \u00fcbernehmen.<\/p>\n<h2 id=\"Fremde Bezugsperson statt der Eltern\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"fremde-bezugsperson-statt-der-eltern\"><\/span>Fremde Bezugsperson statt der Eltern<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich ist eine fremde Person weniger optimal als die Eltern &#8211; zumindest die Stimme der Mutter ist dem Baby bereits vor der Geburt vertraut. Dennoch hilft ein solcher Pate im Krankenhaus \u00fcber die erste Zeit hinweg, bis das Kind zu seinen Eltern kann.<\/p>\n<p><a id=\"Ehrenamtlich_t\u00e4tig_werden\" name=\"Ehrenamtlich_t%C3%A4tig_werden\"><\/a>Es bekommt Resonanz, kann sich darauf verlassen, ein vertrautes Gesicht zu sehen und mit der Person interagieren. Erkenntnissen zufolge bedeutet das nicht, dass die Beziehung zu den Eltern weniger eng sein muss. Ein Baby kann durchaus mehrere Bezugspersonen haben &#8211; wichtig ist die Kontinuit\u00e4t und Verl\u00e4sslichkeit.<\/p>\n<h2 id=\"Ehrenamtlich t\u00e4tig werden\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"ehrenamtlich-taetig-werden\"><\/span>Ehrenamtlich t\u00e4tig werden<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>Grunds\u00e4tzlich gibt es hinsichtlich des Personenkreises keine Einschr\u00e4nkung. Jeder vollj\u00e4hrige und verantwortungsvolle Mensch, gleich welchen Geschlechts, kann sich f\u00fcr das Ehrenamt melden. Dass sich \u00fcberwiegend \u00e4ltere weibliche Damen finden, mag daran liegen, dass diese die Zeit haben und meist erfahren im Umgang mit Babys sind.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst erfolgt eine \u00dcberpr\u00fcfung der Person im Hinblick auf Zuverl\u00e4ssigkeit und Vertrauensw\u00fcrdigkeit. Anschlie\u00dfend erhalten Sie eine Einweisung hinsichtlich Datenschutz, Hygiene und Vorschriften zum Aufenthalt in der Klinik.<\/p>\n<p>Wird dann f\u00fcr ein Baby ein Pate ben\u00f6tigt und die Eltern stimmen dem zu, k\u00f6nnen Sie eingesetzt werden. Die Eltern haben auch im Umgang mit dem Baby ein Mitspracherecht.<\/p>\n<p>Die Vermittlung kann auf unterschiedliche Weise erfolgen. Es gibt Kliniken, die Babypaten empfehlen, auch Hebammen, Jugend\u00e4mter und soziale Einrichtungen verf\u00fcgen \u00fcber Kontakte oder k\u00f6nnen Ansprechpartner nennen.<\/p>\n<p>Ein Entgelt d\u00fcrfen Sie f\u00fcr das Ehrenamt nicht erwarten. Einige Kliniken und Institutionen sprechen allerdings Empfehlungen aus, die aktive Patenschaft mit einem geringen Stundensatz zu verg\u00fcten.<\/p>\n<p><a id=\"Patenschaft_fortsetzen\" name=\"Patenschaft_fortsetzen\"><\/a>Zu den vermittelnden Stellen im Internet z\u00e4hlen beispielsweise <a href=\"http:\/\/www.ehrenamtsportal.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.ehrenamtsportal.de\/<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.aktivpaten.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/aktivpaten.de<\/a>. Hier finden Sie Ansprechpartner in Ihrer Umgebung.<\/p>\n<h2 id=\"Patenschaft fortsetzen\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"patenschaft-fortsetzen\"><\/span>Patenschaft fortsetzen<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h2>\n<p>Sind Sie als Babypate t\u00e4tig, bauen Sie eine Beziehung zu dem Kind auf und umgekehrt. M\u00f6chten Sie diese fortsetzen, wenn das Kind wieder bei seinen Eltern lebt, spricht nichts dagegen, sofern diese nichts einzuwenden haben. Gegebenenfalls ist auch eine Absprache mit der vermittelnden Stelle erforderlich.<\/p>\n<p><a id=\"Fazit\" name=\"Fazit\"><\/a>Das gibt Ihnen Gelegenheit, weiterhin gelegentlich Zeit mit dem Kind zu verbringen. F\u00fcr die Eltern kann dies au\u00dferdem eine Entlastung bedeuten. Sie \u00fcben Ihre T\u00e4tigkeit dann nicht mehr als Baby-, sondern als Kinder- oder Familienpate aus.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/article>\n<\/div>\n<div>\n<article class=\"article-conclusion default clearfix\" data-history-node-id=\"8123\">\n<div class=\"content\">\n<div id=\"Fazit\" class=\"node-title\">Fazit<\/div>\n<div class=\"list\">\n<div class=\"list-item\">Eltern k\u00f6nnen das Kind nur selten besuchen<\/div>\n<div class=\"list-item\">vertraute Bezugsperson<\/div>\n<div class=\"list-item\">vermittelt Geborgenheit<\/div>\n<div class=\"list-item\">f\u00f6rdert die Entwicklung<\/div>\n<div class=\"list-item\">ehrenamtliche T\u00e4tigkeit<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/article>\n<\/div>\n<\/div>\n<article class=\"article-audit default clearfix\" role=\"article\" data-history-node-id=\"5848\">\n<div class=\"content\">\n<div>\n<article class=\"article-audit-types default clearfix\" role=\"article\" data-history-node-id=\"5835\">\n<div class=\"content\">\n<div><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"img-responsive\" src=\"\/sites\/default\/files\/2021-10\/Hebammen_icon-rot_0.png\" alt=\"Hebammengepr\u00fcft\" width=\"482\" height=\"480\" \/><\/div>\n<div>\n<p>Dieser Artikel wurde von unserem Expertenteam gepr\u00fcft.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/article>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/article>\n<\/div>",
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